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SIB Weblog 
Bewertung:   (0 Bewertungen)
Hinzugefügt am: 27-05-2011
Aufrufe: 80
Themen: Softwareentwicklung, Scrum, Agile Methode, Software Outsourcing, Offshoring, Kooperation/ Kommunikation im Offshoring.

SIB bietet qualitative Software-Entwickler dank Scrum und Schweizer/Deutschem Projekt Controlling


RSS-Version: 2.0

Titel:

Wir teilen unsere Erfahrungen und verbessern uns täglich | swiss IT bridge

Beschreibung:


Wir bieten Ihnen Software-Entwickler günstiger, transparent und agil.

Beiträge:

5

Die Euro EM 2012



Beschreibung:

Ab dem 8. Juni versammelt sich die ganze Welt wieder in den Stadien und vor den Leinwänden und Fernsehapparaten, um zusammen eines der wichtigsten Sport-Events in diesem Jahr zu begehen - die Fußball EM 2012.

In Vietnam wird das dieses Jahr also wieder ein Sommer für Nachtschwämer mit dem Hang zu Instant-Nudeln und Kaffee.

Damit Sie nun so richtig in Stimmung kommen, können Sie hier den SIB Spielplan in Deutsch und Englisch herunterladen. 

Englisch
Deutsch



Aktualisiert: Thu, 03 May 2012 07:11:39 +0000


Mobile Apps machen das Handy smart



Beschreibung:

Wer in Besitz eines Smartphones ist, kann bestätigen wie praktisch es sein kann. Ich selbst habe eines dieser Multifunktions-Geräte und ich liebe es. Die Applikationen und Funktionen machen meinen Alltag angenehmer. Schnell mal den nächsten Frisör über Google Maps anzeigen lassen, mit Freunden in Deutschland über Whats App Nachrichten schicken, nachschlagen was ?thang máy? auf Deutsch heisst und bei Langeweile sich mit den vielen kleinen Spielen vergnügen.

Die Anzahl der Smartphone-User ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Fast jeder vierte Deutsche besitzt eines dieser Geräte. Sie haben sich nicht nur in den privaten Gebrauch fest integriert, sondern auch im Geschäftsleben. Die Studie ?State of Mobility 2012?, an der 6.275 Unternehmen aus über 43 Länder teilgenommen haben, erkennt den aufsteigenden Trend der mobilen Nutzung in Firmen. Bereits in 38 Prozent der Unternehmen sind Anwendungen im Einsatz. Über 70 Prozent denken darüber nach, den Trend nachzugehen und massgeschneiderte Apps den Nutzern bereitzustellen. Ebenso denken 36 Prozent darüber nach einen eigenen ?App-Store? zu entwickeln, damit ihre Mitarbeiter darauf zugreifen können. Bei 11 Prozent ist dies schon geschehen und 19 Prozent sind derzeit am entwickeln.

Effizienzverbesserung, Erhöhung der Mitarbeiter-Effektivität, Zeitersparnis und Steigerung der Unternehmensagilität

Dies sind die am häufigsten genannten Gründe, warum Unternehmen Mobiles nutze. Dreiviertel der Befragten erwarteten von Mobile Computern Effizienzsteigerung durch Reduzieren der Komplexität und Kosten sowie durch Freisetzung von zusätzlicher Produktivität bei den Mitarbeitern. Bei 73 Prozent ist dieser Fall eingetroffen.

Auch swiss IT bridge hat die erhöhte Nachfrage nach mobilen Lösungen bemerkt. Vor kurzem hat SIB die erste Mobile App für Mount10 entwickelt. Mit dieser Anwendung, können die Nutzer zu jeder Zeit auf ihre bei Mount10 davor gesicherten Daten zurückgreifen. Lesen Siehierwie der Kunde die Zusammenarbeit empfand.

Quellen:

http://www.symantec.com/content/en/us/about/media/pdfs/b-state_of_mobility_survey_2012.en-us.pdf

http://www.zdnet.de/magazin/41560849/mobile-apps-erobern-firmen-und-bringen-neue-gefahren.htm

http://www.mobile-trends.net/2012/01/smartphone-anteil-in-deutschland-im-internationalen-vergleich/


Aktualisiert: Tue, 24 Apr 2012 08:36:29 +0000


Durch den Monsun mit dem Motorbike



Beschreibung:

Dunkle Wolken ziehen auf, die Sonne dringt nur noch durch die vereinzelten Lücken und verfärbt den Himmel in ein melancholisches grau. Was zuvor Sonnenschein und blauer Himmel war, ist nun die Phase vor den großen Regen. Und Regen in Vietnam bedeutet kein leichter Schauer, sondern es schüttet hier wie aus allen Kübeln.Bald fängt die Regenzeit in Ho Chi Minh City wieder an. Von Mai bis November wird sich dieses Bild täglich wiederholen. Wer auf der Straße mit seinem Motorbike unterwegs ist, sollte also gewappnet sein.Hier 10 Tipps, wie man den vietnamesischen Monsunregen auf der Straße überstehen kann:

1. Fahre niemals ohne einen Regenmantel im Gepäck, der mindestens die Grösse eines Ein-Mann-Zeltes hat. Auch wenn es noch so sonnig ist, der Regenmantel wird dich davor schützen, vollkommen durchnässt anzukommen.

2. Danach sollte man den Regenmantel zum trocknen aufhängen, sonst riecht er. Stinkender und feuchter Plastik fühlt sich auf nackter Haut zudem nicht gut an.

3. Ganz langsam durch Pfützen fahren. Auch wenn man als Kind extra schnell dadurch gefahren ist, sollte man das den anderen Verkehrsteilnehmern nicht antun.

4. Aber dann auch nicht so langsam fahren, dass man seine Balance verliert und die Füße zum Abstützen benutzen muss. Bei wadenhohen Pfützen wird es richtig ekelhaft.

5. Daher lieber offene Schuhe tragen, weil sich sonst das Wasser im Schuh ansammeln kann. Emergency Flip-Flops in der Handtasche sind daher keine unkluge Entscheidung.

6. Wer gar keinen Regenschutz dabei hat, sollte lieber eine halbe Stunde warten als eine halbe Stunde im Regen fahren. Monsunregen dauern meistens nicht lange an. Aber dafür muss man damit rechnen, dass tausende andere denselben Gedanken haben.

7. Radio hören und die Verkehrsmeldungen über Stau und Überflutungen auf Straßen beachten. Diese Informationen sind dann Gold wert.

8. Aus Erfahrung sind dies vor allem Strecken mit Brücken. Da ist die Stau-Gefahr am größten, weil alle unter der Brücke auf das Ende des Regens warten. Also Strecken mit Brücken vermeiden.

9. Ebenso sollte der längere Bremsweg beachtet werden. Das letzte was man im Monsunregen benötigt, ist ein Unfall.

10. Und zum Schluss immer daran denken, sich nicht darüber zu wundern oder gar zu ärgern, dass der Regen anfängt, wenn man losfährt und aufhört, sobald man zu Hause ankommt.

Fahren im Regen ist nicht schön, aber machbar. Nur immer daran denken: Nach den Regen gibt es wieder Sonnenschein, blauer Himmel und Temperaturen über 30 Grad.

Regenmäntel


Aktualisiert: Wed, 04 Apr 2012 06:22:14 +0000


Jeden Tag 13.000 Kilometer hin und her



Beschreibung:

Über 13.000 Kilometer liegen zwischen Ho Chi Minh City, Vietnam und Zug, Schweiz. Das sind in etwa 13 Flugstunden. Nach Google Maps benötigt man mit dem Auto 7 Tage, 9 Stunden und zu Fuß 101 Tage, 17 Stunden (Pause und Stau natürlich nicht einbegriffen). Die letzten zwei Optionen sind eher dubiose Wege nach Vietnam und höchstens eine neue Herausforderung für unermüdliche Abenteurer und begabte Wanderer. Auch wenn es für den einen oder anderen unvorstellbar erscheint, dass eine Zusammenarbeit über so eine große Entfernung funktionieren kann, muss ich sagen: Arbeiten in verteilten Teams klappt und das seit 6 Jahren bei swiss IT bridge.

Jeder ist ein Global-Player

Der erste Gedanke mit einem Partner über Grenzen zu arbeiten birgt meistens Sorgen und Skepsis. ?Die Kommunikation ist mir zu kompliziert? oder ?Ich will lieber jemanden vor Ort? sind nur Beispiele dieser Gedanken. Aber stellen Sie sich mal die Frage, wo fängt für Sie die Grenze an? Stichwort Globalisierung: Wir konsumieren Produkte aus anderen Ländern, werden in der Schule in Englisch als Weltsprache unterrichtet, verhandeln mit internationalen Geschäftspartnern und kommunizieren mit Freunden im Ausland via Skype, Facebook und Co. Ich darf mal pragmatisch behaupten: Jeder von uns ist mehr oder weniger ein Global-Player.

Zusammenarbeit fast wie vor Ort

Allein das Internet bietet eine fast unendliche Fülle von Tools und Techniken, mit denen grenzüberschreitende Möglichkeiten offen stehen. Seit ich in Vietnam bin, nutze ich diese Tools täglich. Letztes Weihnachten sass ich über Skype am Essenstisch mit meiner Familie. Es war schön zumindest visuell mit ihnen zu feiern, aber beim Essen nur zuschauen zu können, war dann doch nicht dasselbe. Die Kommunikation über technische Medien kann die Qualität eines Face-to-Face Meeting nie vollständig erreichen. Deshalb liegt die große Herausforderung darin, diese Informationskluft durch eine optimale Mischung der Kommunikationsmedien bestmöglich zu minimieren. Meine Eltern haben mir zum Beispiel Lebkuchen und Christstollen zugeschickt. Auch SIB nutzt diese Kollaborationstools: Skype und VoIP, um mit den Kunden zu sprechen, Assembla zur Überwachung des Projektstatus und WebEx zur Präsentation der Software. SIB hegt eine lückenlose, offene und regelmäßige Kommunikation mit den Kunden. Fredi Schmidli, Managing Partner und Gründer von SIB, sieht Kommunikation als notwendiges Wasser, in dem die Fische, die bildlich für Software-Entwicklung stehen, erst überleben können.

Mulit-Kulti-Team

Früh morgens werde ich mit einen herzlichen?Guten Morgen? von meinen Kollegen Hoa begrüßt. Mein deutscher Kollege Christoph ist mit seinem Moped zur Arbeit gekommen und unser holländischer Sales Executive Tom frühstückt sein Banh Mi (belegtes Brötchen). Unsere Entwickler Nga und Trinh sitzen im Englisch Unterricht bei unserem kanadischen Lehrer Jeff. Diese internationale Atmosphäre fördert das Verständnis für andere Kulturen und verringert kulturelle Hürden. Die Kommunikation zwischen Partnern aus verschiedenen Ländern ist herausfordernd. Andere Einstellungen zur Kritikaufnahme, Meinungsbildung, Arbeitsgeschwindigkeit usw. können zu Missverständnissen führen. Darum ist es wichtig klare Richtlinien auszuarbeiten. Beispielsweise kann mit einen einheitlichen Notensystem die Qualität abgeschätzt werden, da Qualität verschiedene Interpretationsmöglichkeiten haben kann. Das Schweizer und deutsche Management bringt das Verständnis für dieKultur des Kunden näher.

SIB hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass die 13.000 Kilometer zum Kunden kaum auffallen.Und wenn Ihnen jetzt Vietnam immer noch zu weit weg erscheint: Die Wanderroute erhalten Sie bei Anfrage oder besuchen Sie uns doch via Virtueller Führung und holen Sie sich ein Stück Vietnam zu sich.


Aktualisiert: Fri, 09 Mar 2012 02:47:16 +0000


2012: Neues Jahr, doch alte Vorsätze



Beschreibung:

Auch im Jahr 2012 wird voraussichtlich das Licht am Ende des ?Fachkräftemangel-Tunnels? noch nicht auftauchen. Eine aktuelle Studie der Joinvision.com ergab dass 19 % mehr IT-Stellen und -Projekte von Unternehmen auf eigenen und externen Jobbörsen im Internet  ausgeschrieben sind als Ende 2007 (Quelle: http://www.joinvision.com). Zum Beispiel will die KfW Bankengruppe in ihre IT-Abteilung in den kommenden 5 Jahren jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag investieren und dabei 130 neue Mitarbeiter bis zum Ende des Jahres einstellen (Quelle: http://www.cio.de/finance-forum-germany/2300087/).

 

Rekrutierung und Festeinstellung dauert länger

Folglich ist die Dauer, bis ein geeigneter Kandidat gefunden wurde, in den letzten Jahren gestiegen. Wurde in 2007 noch für die durchschnittliche Besetzung einer Stelle für einen Softwareentwickler etwa sechs Wochen benötigt, so verlängerte sich dieser Zeitraum 2008 auf durchschnittlich sieben Wochen. Noch aufwändiger gestaltet sich dabei insbesondere die Suche nach .Net-Entwicklern, wobei aktuell durchschnittlich acht Wochen in Anspruch genommen werden müssen. Dabei kann es in 15 % der Fälle sogar passieren, dass die Suche nach .Net-Experten mehr als drei Monate andauert bis der geeignete Mitarbeiter gefunden wurde (Quelle: http://www.pressetext.com/news/20081205002).

 

Grösseres Budget benötigt

Trotz Eurokrise und zu erwartender Rezession wird sich der Fachkräftemangel in der IT 2012 weiter verschärfen (Quelle: http://www.careerbuilder.de/blog/2011/12/28/fuenf-trends-fuer-den-it-arbeitsmarkt-2012/), die Gehälter steigen und neue Technologien werden die Anforderungsprofile an Softwareentwicklern und Datenspezialisten verändern. Im vergangenden Jahr stiegen die Gehälter von IT-Spezialisten in der ITK-Branche laut BITKOM im Schnitt um 4,7 Prozent. Andere Fachkräfte verdienten durchschnittlich nur 2,7 Prozent mehr. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung 2012 fortsetzt (nach IT Job Board.de).

 

Agile Software Development als Offshoring, warum nicht?

Um der stagnierenden Wirtschaft der Industrieländer und die Gefahr einer Rezession in den großen globalen Ländern entgegen zu wirken, werden die Unternehmen weiterhin in der Software-Entwicklung auf Outsourcing und Offshoring für die Kostenkontrolle, schlanke Prozesse und Skalierbarkeit setzen. Die Vergabe von IT-Jobs helfen Managern, durch schwere Zeiten zu gehen. Dadurch muss nicht das Team um interne Ressourcen erweitert werden, sondern das Personalrisiko wird neben der technischen Arbeit ebenso ausgelagert. Es wird ind er Zukunft wohl keinen Mangel an zuverlässigen Vertragspartnern auf der Angebotsseite geben, wobei ein guter Ruf in dieser Branche viel ausmacht. Aber auch viele Neulinge werden es in diesem Jahr versuchen, ihren Platz in der Sonne zu finden. (Quelle:http://clearcode.cc/2011/10/31/software-development-outsourcing-trends-2012/).

Autor: Nguyen Anh Vu



Aktualisiert: Mon, 16 Jan 2012 02:22:41 +0000